Sommerklausur 2023
Veranstaltungen

Sommerklausur 2023

Assistenzhunde und Therapiehunde treffen sich zur jährlichen Sommerklausur des DBTB e.V. in Bad Sassendorf – mit Workshops, Fotos und jeder Menge Spaß.

Assistenzhunde und Therapiehunde treffen sich in Bad Sassendorf

Am letzten Wochenende kamen viele Hunde mit ihren Hundeführerinnen und Hundeführern im Tagungs- und Kongresszentrum in Bad Sassendorf zusammen. Der Deutsche Berufsverband für Therapie- und Behindertenbegleithunde e.V. hat unter der Organisation von Heike Külpmann seine Mitglieder zur jährlichen Sommerklausur eingeladen, um gemeinsam zu lernen, Spaß zu haben und sich auszutauschen.

Nicht nur aus ganz NRW waren die Teams angereist – auch aus Hessen, Sachsen-Anhalt und Niedersachsen waren Teams vertreten.

Zum Thema Erste Hilfe beim Hund war Frau Dr. Uta Ostermann von der Hundepraxis Welver eingeladen. Die Teilnehmer lernten, wann ein Besuch beim Tierarzt wirklich nötig ist – oder wann Ruhe und ein Hausmittel das erste Mittel wäre.

Anke Heinrich, Leitung des Johannisheim Stade, begeisterte die Mitglieder mit dem Thema Nonverbale und verbale Kommunikation, Basale Stimulation und integrative Validation in der tiergestützten Therapie. In praktischen Aktionen konnten die Teams dieses direkt ausprobieren.

Gern wahrgenommen wurde auch das Angebot, Profifotos vom Hund zu machen – mit der Fotografin Jenny Meißner vom Fuchsfang.

Die Assistenzhunde und Junghunde lernten beim Umwelttraining und dem Social-Walk. Die geprüften Therapiehundeteams – teils erst eine Woche zuvor geprüft im Seniorenhaus Saline – konnten mit ihrem guten Benehmen strahlen und alle gestellten Aufgaben für die Rezertifizierung erfüllen.

Beim Eierlaufen um die Holzgänse gab es zur Belohnung eine Kugel Eis. In diversen Wasserspielen konnten sich die Hunde bei der Hitze gut abkühlen. Den Abschluss bildete eine kleine Feuerjongliershow.

Der Austausch zwischen Teams aus Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie, Psychologie, Pädagogik, Seniorenbetreuung, Hospiz und Justiz ist immer wieder wertvoll – ebenso der Austausch zwischen Assistenzhundeteams mit unterschiedlichsten Behinderungen und Krankheiten.