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Therapeut auf vier Pfoten: Schüler werden effizienter gefördert

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Unter dem Titel „Therapeut auf vier Pfoten: Schüler werden effizienter gefördert" erschien ein Bericht über den Einsatz von Therapiehunden im Schulkontext – und über die Rolle des DBTB bei der Ausbildung und Zertifizierung der Teams.

Therapiehunde in der Schule: Mehr als ein nettes Erlebnis

Die Anwesenheit eines Therapiehundes im Klassenraum ist kein Selbstzweck. Gut ausgebildete Teams, wie sie der DBTB zertifiziert, bringen nachweislich Vorteile:

  • Bessere Lernmotivation: Kinder lesen lieber dem Hund vor als der Lehrerin oder dem Lehrer.
  • Stressreduktion: Cortisolspiegel sinken, die Atmosphäre entspannt sich.
  • Soziale Kompetenz: Kinder lernen, rücksichtsvoll mit einem Tier umzugehen.
  • Inklusion: Auch Kinder mit Förderbedarf werden besser erreicht.

Osthessen-Zeitung über DBTB-Ausbilder Sascha Mahnel

Die Osthessen-Zeitung berichtete über DBTB-Ausbilder Sascha Mahnel aus dem Herz-Jesu-Krankenhaus Fulda, der seine Therapiehunde als „Mutmacher" beschreibt: Sie helfen Kindern und Jugendlichen, Stress abzubauen und Vertrauen aufzubauen – gerade dort, wo Worte allein nicht reichen.

Zertifizierung als Grundlage

Voraussetzung für den seriösen Einsatz in Schulen und Einrichtungen ist eine fundierte Ausbildung. Der DBTB bietet mit seinem mehrstufigen Prüfungssystem eine der anerkanntesten Qualifizierungswege für Therapiehunde-Teams in Deutschland.

Mehr dazu: Ausbildung zum Therapiehunde-Team · Einsatzbereich Schule

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