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WDR-Bericht – PTBS-Assistenzhunde und die Arbeit des DBTB

WDR

In einem WDR-Bericht wurden zwei PTBS-Assistenzhunde-Teams vorgestellt, die zeigen, wie speziell ausgebildete Hunde Menschen mit posttraumatischen Belastungsstörungen im Alltag unterstützen.

Ausbilder Sascha Mahnel im WDR

DBTB-Ausbilder Sascha Mahnel aus dem Herz-Jesu-Krankenhaus Fulda erläuterte im Bericht die Arbeit mit Assistenzhunden für Menschen mit psychischen Erkrankungen. Seine Hunde agieren als emotionale Eisbrecher: Sie helfen Kindern und Jugendlichen, Stress abzubauen und Vertrauen aufzubauen.

Im Krankenhaus werden die Therapiehunde gezielt eingesetzt, um Hemmungen abzubauen und Gespräche zu erleichtern – besonders bei jungen Patientinnen und Patienten, die sich Erwachsenen gegenüber schwer öffnen können.

Bedeutung der DBTB-Zertifizierung

DBTB-Ausbilderin Isabell Riedling betonte im Bericht die Bedeutung des strukturierten Prüfungssystems: Nur Hunde, die alle Stufen des Prüfungsweges erfolgreich absolviert haben, sind für den Einsatz in sensiblen Einrichtungen geeignet. Die Zertifizierung garantiert, dass der Hund zuverlässig, stressresistent und für die jeweilige Einsatzsituation vorbereitet ist.


Mehr zur Ausbildung von Behindertenbegleithunden: Ausbildung

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